Auf dem Fahrrad von Nürnberg und Fürth direkt nach Karlsruhe
unter Vermeidung des Ballungsraums Stuttgart:
Vom Nürnberg zum Eingang des Zenntales bei Fürth kann man wahlweise an der Pegnitz abwärts
fahren (heißt trotzdem Regnitz-Radwanderweg), oder am Rhein-Main-Donau-Kanal.
Durchs Zenntal aufwärts folgt die Route überwiegend dem Radwanderweg.
Dann ruhigen Landstraßen auf der Südseite der Frankenhöhe nach Rothenburg ob der Tauber.
Die Tauber sollte man möglichst weit flussauf queren, wo das Tal noch nicht so tief ist.
Die mittelalterliche Doppelbrücke in Rothenburg ist da ein Kompromiss zwischen Steigungsvermeidung und Umwegvermeidung.
Von Rothenburg über Schrozberg folgt die Route etwa der Wasserscheide, (Hohenloher Hochebene.
Das Tal der Jagst wird bei Bartenstein erreicht. Viel auf dem Jagstweg, mal auf der Landstraße
geht es das Jagsttal abwärts bis Bad Wimpfen am Neckar, wenige Kilometer nördlich von Heilbronn.
Von Bad Wimpfen geht es über die Hügel des den Kraichgaus durch Bad Rappenau und Steinsfurt (zu Sinsheim).
In Odenheim hat man die letzte Wasserscheide zur Oberrheinebene hinter sich.
In der Ebene geht es von Ubstadt-Weiher durch die Lusshardt nach Karlsdorf, dann ein Stück außerhalb des Waldes
nach Stutensee-Friedrichstalund von dort durch die Friedrichstaler Allee im Hardtwald nach Karlsruhe.
Die "Alleen" (langen Schneisen) im Hardtwald treffen sich am Karlsruher Schloss. Dahinter ist gleich das Stadtzentrum.
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